Hausverwaltungen und Wohnbau-Genossenschaften stehen oft vor der Wahl: chemische Enthärtung mit Salz oder physikalische Wasseraufbereitung mit Kalkmagnet? Ein sachlicher Vergleich aller relevanten Faktoren.
Alle für Hausverwaltungen und Genossenschaften relevanten Faktoren auf einen Blick.
| Kriterium | Aquavital Kalkmagnet | Salzenthärtungsanlage |
|---|---|---|
| Anschaffungskosten | ab 7 € / WE / Monat (Miete) Kein einmaliger Kaufpreis |
800 – 3.000 € einmalig Plus Montagekosten |
| Laufende Kosten (Strom) | 0 € – kein Strom nötig | 20 – 60 € / Jahr |
| Laufende Kosten (Salz/Verbrauchsmittel) | 0 € – keine Verbrauchsmittel | 60 – 200 € / Jahr |
| Wartungsaufwand | Im Mietpreis inklusive Halbjährlicher Servicebesuch |
Regelmäßiger Salzwechsel nötig Regeneration, Filterwechsel |
| Mineralien (Calcium, Magnesium) | Vollständig erhalten Nur Kristallstruktur verändert |
Weitgehend entfernt Demineralisiertes Wasser |
| Eingriff ins Leitungssystem | Kein Eingriff Nur Montage auf der Hauptleitung |
Bypass und Anschluss nötig |
| Umweltbelastung | Keine Salzfracht ins Abwasser Ökologisch unbedenklich |
Salzbelastung des Abwassers Umweltrelevant |
| Wassergeschmack für Mieter:innen | Natürlicher Geschmack, keine Veränderung | Leicht veränderter Geschmack möglich |
| Mieter-Akzeptanz | Hoch – kein Eingriff ins Trinkwasser | Mittel – Veränderung des Wassers wahrnehmbar |
| Garantie | 50 Jahre Material- und Funktionsgarantie | 2–5 Jahre Herstellergarantie |
| Legionellenprophylaxe | Reduziert Ablagerungen als Nährboden | Kein direkter Effekt |
| Bilanzvorteil (Genossenschaft) | OpEx – kein Anlagenvermögen | CapEx – muss aktiviert werden |
Wohnbau-Genossenschaften und Hausverwaltungen müssen Anlagegüter aktivieren. Ein gemieteter Kalkmagnet ist Betriebsaufwand (OpEx) – er erscheint nicht in der Bilanz. Das erleichtert die Genehmigung durch Vorstände und Aufsichtsräte erheblich.
Salzanlagen entfernen Calcium und Magnesium aus dem Wasser. Das reduziert Kalkablagerungen, verändert aber auch den Mineralstoffgehalt des Trinkwassers. Aquavital lässt alle Mineralien im Wasser – nur die Kristallstruktur wird verändert, sodass der Kalk nicht mehr haftet.
Für Pflegeheime, Spitäler und Familien mit Kindern ist dieser Unterschied besonders relevant.
Eine Salzanlage für ein 20-Parteien-Haus verbraucht durchschnittlich 200 kg Salz pro Jahr (ca. 80 €) plus Strom für die Regeneration (ca. 40 €) plus Filterwechsel alle 1–2 Jahre. Bei Aquavital entfallen diese Kosten vollständig – der Mietpreis ist alles.
Salzenthärtungsanlagen spülen das Regenerationssalz ins Abwasser. In Österreich sind die Anforderungen an die Abwassereinleitung verschärft worden. Aquavital arbeitet ohne jegliche Chemie – kein Salz, kein Strom, keine Abwasserbelastung.
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