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Legionellenprophylaxe für Pflegeheime: Kalkablagerungen als Risikofaktor verstehen und reduzieren

Warmwasseranlagen in Pflegeheimen, Krankenhäusern und Altenheimen unterliegen strengen Hygieneanforderungen. Kalkablagerungen sind ein unterschätzter Risikofaktor für Legionellenwachstum – Aquavital reduziert die Ablagerungen physikalisch, ohne Chemie.

Aquavital ersetzt keine gesetzlich vorgeschriebene Legionellenprüfung. Es reduziert Ablagerungen als potenzielle Brutstätten – als ergänzende Maßnahme im Rahmen eines umfassenden Trinkwasserhygiene-Konzepts.
Der Zusammenhang

Warum Kalk das Legionellen-Risiko erhöht

Kalkablagerungen und Legionellen sind in der Trinkwasserhygiene eng miteinander verbunden – und dieser Zusammenhang ist wissenschaftlich gut belegt.

Hartes Wasser bildet Kalkablagerungen

In Österreich ist das Wasser in vielen Regionen sehr hart (über 21 °dH). Auf Innenwänden von Rohren, Boilern und Warmwasserspeichern lagert sich Kalk ab. Diese Schichten wachsen langsam, aber kontinuierlich.

Kalkablagerungen sind Brutstätten für Legionellen

Legionellen-Bakterien (Legionella pneumophila) siedeln sich bevorzugt in Biofilmen und Kalkablagerungen auf Innenwänden an. Die raue, poröse Oberfläche von Kalkschichten bietet optimale Bedingungen für Bakterienwachstum in der Temperaturzone 25–55 °C.

Besonderes Risiko in Pflegeeinrichtungen

Immungeschwächte Personen, Ältere und Kranke sind bei einer Legionellen-Infektion besonders gefährdet. Die Legionärskrankheit kann tödlich verlaufen. Pflegeheime und Spitäler tragen daher eine besondere Schutzpflicht.

Aquavital reduziert Kalkablagerungen physikalisch

Durch die Veränderung der Kristallstruktur haften Kalkpartikel weniger an Oberflächen. Bestehende Ablagerungen werden langfristig abgebaut, neue bilden sich deutlich langsamer. Weniger Ablagerungen bedeuten weniger Brutstätten für Legionellen.

Rechtlicher Rahmen

ÖNORM, Trinkwasserverordnung und Betreiberpflichten

Pflichten für Betreiber von Pflegeeinrichtungen

Betreiber von Gemeinschaftseinrichtungen mit erhöhtem Legionellen-Risiko (Pflegeheime, Spitäler, Schulen) sind nach der österreichischen Trinkwasserverordnung (BGBl. II Nr. 304/2001 i.d.g.F.) sowie der ÖNORM B 5019 zur regelmäßigen Überprüfung und zu vorbeugenden Maßnahmen verpflichtet.

  • Regelmäßige Wasserproben (Legionellen-Nachweis)
  • Dokumentierte Wartung der Warmwasseranlagen
  • Thermische Desinfektion bei Überschreitung der Grenzwerte
  • Warmwasser dauerhaft über 55 °C halten

Was Aquavital zur Prophylaxe beiträgt

Aquavital ist keine gesetzlich vorgeschriebene Maßnahme, sondern eine technische Ergänzung zur Reduktion der Ursache: Kalkablagerungen als Nährboden.

  • Reduziert Kalkablagerungen in Rohren und Boilern
  • Verringert Oberfläche für Biofilmbildung
  • Verbessert Reinigbarkeit der Anlageninnenwände
  • Ohne Chemie, ohne Strom, ohne Eingriff ins System
  • Dokumentierte Wirkungskontrolle bei Wartung
Referenzen

Aquavital in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen

Bewährte Lösung in sensiblen Bereichen mit strengen Hygieneanforderungen.

KrankenhäuserMehrere in Österreich
AltenheimeMehrere Einrichtungen
PflegeheimeAT & DE
Kommunale EinrichtungenStadtgemeinde Leoben, Magistrat Klagenfurt

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